ET in Sandkaters Exotengarten

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Re: ET in Sandkaters Exotengarten

Beitragvon sand cat » 26.09.2017, 06:59

Gestern hab ich den letzten, Getopften, den am besten entwickelten Stecki auch ins Freie gestellt. Nunmehr sind nur noch die 3 Hauptstöcke von der letzten Saison im Haus.
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Und wie ich es schon erwähnt hatte, das Klima ist ideal im Moment.
Da ist rasantes Wachstum vorprogrammiert.
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Re: ET in Sandkaters Exotengarten

Beitragvon sand cat » 30.10.2017, 15:03

Saison 2017 auf 2018.
Fast alle ET's sind inzwischen umgetopft, in Locheimern, in großen Pötten. Zur Sicherheit, als Backup hab ich noch mehere ca 20/25cm hohe, gut bewurzelte Steckis im Haus.
Die Umstellung von drinnen (im Haus) nach draußen haben alle top verkraftet. Inzwischen treiben alle, die letztjährigen Stauden sowie auch bewurzelte Stecklinge, welche getopft wurden, top aus und blühen teilweise schon.
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Das sind die Sorten Marbach, die robusteste ET bezüglich der klimatischen Verhältnisse hier und zwei der Sorte Sonnenstern. Bisher hatte ich im Freien wenig Erfolg/Spaß mit Sonnenstern ET's, da diese immer bei größeren Wettercapriolen mächtig Zicken gemacht hatte. Nur mit viel Glück hab ich dann immer noch Einen oder zwei Steckis retten können. Dieses Jahr sieht es bezüglich der Sonnenstern im Vergleich zu den letzten 2 Jahren ganz gut aus. Aber, abwarten und Tee trinken. Trau dem Ganzen noch nicht. Geht mir zuuu problemlos von statten.
Mal ein paar Wochen abwarten, bis der erste richtige Sandsturm drüber gefegt ist.
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Re: ET in Sandkaters Exotengarten

Beitragvon sand cat » 16.07.2018, 12:53

Und wieder ist fast 1 Jahr ins Land gezogen.
Noch sind alle Marbach ET im Haus, indoor ET bei 26°, unter Tageslichtsimulation Leuchtstoffröhren bezw teilweise schon vorne direkt am WZ Panorama Fenster.

Im März diesen Jahres als es Zeit wurde alle ET"s ins Haus zu holen hab ich mir überlegt was ich dieses Jahr mal a.) bezüglich Steckis und b.) bezüglich alte Stöcke umtopfen anderst machen könnte.
Der Grund dafür war daß ich bisher immer nur Kopfstecklinge zum Bewurzeln genommen hatte. Die bildeten zwar gut Wurzeln, wuchsen aber nach dem Topfen nie gerade nach oben und begannen auch sich immer recht spät zu verzweigten. Somit hatte ich, mußte ich immer jede Menge an Stützstäben verwenden um die recht lang wachsenden Äste irgendwie zu bändigen. Auch Astbruch durch Wind darin lag eine große Gefahr.

Ich hab mir also dieses Jahr, auch auf Grund den Anzahl der Pflanzen, richtig dicke Steckis gemacht.
Vorgehensweise.
Ich hab zuerst beim alten Stock den Wurzelballen um etwa 50% weggesägt. Oberirdisch dann der Hauptstamm bis zum ersten Y. Nach der Verzweigungen, dem 1. Y, da danach die 2 dicken Äste abgeschnitten. Ich hatte somit nur eine komplett nackte ET mit komplett zurück geschnittenem Wurzelballen. Frische Erde drum herum, relativ trocken gehalten, das Substrat. Hier Einer dieser dieses Jahr so gehandhabten Stöcke. Steht auf Grund der Größe und Breite schon im WZ, aufm Esstisch. (das wird noch lustig werden wenn meine GG im September wieder mit nach Jed kommt und überall, auf, unterm, seitlich vom Tisch stehn ET's....., aua, aua.... :smiley_emoticons_doh: :smiley_emoticons_doh:)
Links, der blaue Pott.
IMG_20180715_181510.jpg

Wunderbare neue Äste ausgetrieben welche am Sockel schön dick sind und nahezu senkrecht nach oben wachsen.
IMG_20180715_181525.jpg

Es ist gut zu sehen daß da wirklich nur der Hptstamm + das erste Y als Basis vorhanden war.

Das Weggeschnittene nach der ersten Verzweigungen = Stecki.
Da hab ich meine Steckis draus gemacht. Es blieb als Stecki übrig: der Hauptstamm + ein Y.
Diese haben alle (7 Stck insgesamt) Wurzeln gebildet wie keine anderen Steckis zuvor. Das Bild ist vom 4. 7.
IMG_20180704_205327.jpg

Inzwischen sind 6 dieser Stecklinge im Topf.
IMG_20180715_181428.jpg

IMG_20180715_181419.jpg

Zusätzlich (auch teilweise aufm Bild) hab ich noch 5 getopfte Kopfstecklinge.
5 von den 6 dicken Steckis bilden jetzt schon, obwohl kaum erst in Erde, die setzen jetzt schon Blüten.
IMG_20180715_181440.jpg


Zurück zum ersten Bild des postes, auf dem Boden, die erste ET. Diese hatte ich Anfang Januar dieses Jahres erst getopft, als Nachzügler quasi. Dann die Triebe teilweise weggeknipst so daß dieser Stock übrig blieb. Ende März, kurz vorm Reinholen ins Haus gab es da die ersten Blüten. Ich hab da nur den Wurzelballen verkleinert, oben nix, bezw nur kleinere Äste weggeschnitten, einen kleinen Topf genommen und so ins Sommerquartier gestellt. Seit April hat der Stick immer wieder ein oder zwei Blüten gehabt. Vor knapp 2 Wochen hab ich den nun auch vors Fenster gestellt und (war ev ein Fehler...) mal kräftig mit Blaukorn flüssig gedüngt. Das Resultat sieht man jetzt.
IMG_20180715_181549.jpg

Das Ding hängt sowas von voll mit Blüten. Inzwischen, wenn schon, denn schon, gab ich die anderen 2 auf dem Boden auch angedüngt und überall sieht man nun kleine Gürkchen = Blüten.
Die anderen 2 aufm Boden, da bin beim Umtopfen genau so vorgegangen. Diese 2 Stöcke, wahrscheinlich werde ich sie weg (Reserve noch momentan) diese sind vom Wuchs her wie ganz oben beschrieben. Lange dünne Äste, relativ spät das Y gebildet. Dementsprechend relativ instabil. Mal sehn was ich damit dann anstelle.

Insgesamt hab ich somit 4 + 6 +5 =15, + 2 etwa 10cm hohe Kopfsteckis + nochmal 5 etwa 20-25cm lange bewurzelte Kopfsteckis welche noch im Glas/Wasser stehen. Summa sumarum 22 Pflanzen. Das sollte reichen zumal ich, dieses Jahr zwar 2 oder 3 mehr, insgesamt 8 - 10 Stöcke Platz/Kübel mäßig auspflanzen/Händen kann.
Aber, wie heißt es so schön: nur wer keine Reserven hat, der wird untergehen....

Hier noch ein Bild einer Blüte von letzter Woche. Im WZ.
IMG_20180705_200941.jpg


Zum Schluß noch folgendes. Ich hatte ja gesagt, eine ET laß ich draußen im Kübel um zu sehen wie lange se durchhält. Der Stock ist inzwischen nackig, kein Blatt mehr dran. ABER!! Der Stock lebt noch. Zwar trocknen die Äste von den Spitzen her so Bach und nach ein, der Stick selbst + alle dicken unteren Äste sind kern gesund. Nur mal kurz die Runde eines Astes mit nem Messer anritzen, gras grün darunter. Ich bin echt am Überlegen ob ich den ganzen Stick nicht doch rausholen soll, Wurzelballen extrem zurückschneiden, über dem 1. Y weg mit den Ästen, und sehn was passiert. An sich müßte die ET gedeihen wie die im blauen Topf.
Was meint ihr dazu??
Abwarten ob se irgendwann die Biege macht oder rausholen und umtopfen??
IMG_20180715_071013.jpg
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Re: ET in Sandkaters Exotengarten

Beitragvon Monika Gottschalk » 18.07.2018, 10:55

Zeigen sich an den Übergangsstellen von trockenen zu lebenden Ästen Einschnürungen? Wenn ja, dürfte der Prozess des Absterbens abgeschlossen sein, wenn nein, wird der Strunk noch weiter absterben. Um sicher zu sein, würde ich auch den Wurzelballen kontrollieren, ob vielleicht nicht dort der Grund des Absterbens zu finden ist bedingt z. B. durch Überhitzung des Wurzelballens und/oder Vernässung, weil fehlende Blätter die Wasserverdunstung auf ein Minimum reduziert haben und die Wurzeln daher faulen. All diese Möglichkeiten solltes Du mit in Betracht ziehen, damit Du sicher sein kannst, daß tatsächlich nur die große Hitze und Lufttrockenheit die Ursache ist.
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Re: ET in Sandkaters Exotengarten

Beitragvon sand cat » 19.07.2018, 07:25

Hallo Moni.
So wie es an den Astenden aussieht scheint das Absterben, wie du es nennst, beendet zu sein.

Je heißer es wurde desto kleiner wurden die Blätter, desto schneller sind sie dann am Ast vertrocknet. An einem der wenigen knallheißen Tage (vor etwa 7 Wochen bei 48° für.....na, ich sag mal 8 - 10Std) da sind von den restlichen Blättern 70% so vertrocknet daß man sie fast in der Hand zerbröseln hat können.
Damit hab ich auch gerechnet bezw wenn es anderst gewesen wäre dann wäre ich wahrscheinlich staunend mich wundernd davor gestanden.
Ich wollte eigentlich schon 2 x den Stock ausgraben und nachschauen. Ich will halt nur sehen ob sich der Stock durch den Sommer durchschleppen kann was nichts anderes heißt: überleben oder absterben.
Mein Glück ist daß die ET im gr. Kübel separat in einem Eimer mit seitlich wenig und kleinen Löchern sitzt. Unten im Boden da sind riesen Löcher rausgesägt bezw fast nichts mehr vom Boden vorhanden. Und ich gieße den Rest der ET recht spärlich. Drum herum, die ganze Erde, da sind ja 3 verschiedene Canna Arten drin, da "muß" ich täglich viel Wasser reinschütten. Ansonsten machen mir die Canna schlapp.
Ich vermute jetzt einfach mal daß das Wurzelgefüge im kl. Topf wo die ET drin sitzt, daß da die Wurzeln trotz der Hitze (Aklimatisation) noch relativ ok sind. Die Wurzeln welche aber in den Monaten von Oktober 2017 bis März/April diesen Jahres aus den Topf seitlich und hauptsächlich unten heraus gewachsen sind, daß diese großteils(?) hinüber, so nach und nach abge/verfault sind. Wie gesagt, reine Vermutung.
Blattmasse zu Wurzelmasse stimmte nicht mehr, immer höhere Temperaturen, durch die immer höher werdende Laufbahn der Sonne immer mehr / längere direkte Sonneneinstrahlung (und die brennt hier mächtig runter = Hitzeentwicklung).
Da die ET's für solch ein Klima überhaupt nicht gemacht sind ist es um so verwunderlicher daß der klägliche Rest da überhaupt noch lebt. Und wie gesagt, nur ein paar cm unterhalb der ab getrockneten Astspitzen/enden, ein Messer nehmen und die Rinde anritzen / abschaben, eindeutig daß die blattlosen Äste noch voll am Leben sind. Die sind auch fest, nicht etwa lummelig. Unten am Y und darüber, laufend sieht man da kl. neue Austriebe welche aber einfach abtrocknen, gelb werden, verkümmern, abfallen.
Wenn der Stock den Juli und August auch noch überlebt dann hol ich den nach dem 2. Sommerurlaub (Ende 7.8.) raus und gegebenenfalls gesund, überm Y abschneiden, Wurzelballen richten und neu eintopfen. So mal der Plan.......aber was weiß ich was noch kommt bezw mir noch so dazu einfällt.
Da mal ein Bild vom unteren Stammteil.
IMG_20180718_191134.jpg

IMG_20180718_191137.jpg

Das Y darüber.
IMG_20180718_191144.jpg

IMG_20180718_191149.jpg

Wenn man mal über die fehlenden Blättern hinweg sieht, top gesund, der "Gagel". (Gagel = schwäbisch = blattloser Stengel, Ast, usw)
Im Haus, die ET's sehen dafür top aus.
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Re: ET in Sandkaters Exotengarten

Beitragvon Monika Gottschalk » 19.07.2018, 10:25

Die Einschnürungen sehen aus, als wenn der Stengel mit Schnur abgebunden wurde. Ich habe Fotos davon, muß sie aber erst suchen.

Du mußt es ausprobieren. Bekannte haben mir einmal ein Foto geschickt von einer im Gebirge wildwachsenden gefüllt blühenden ET, aufgenommen entweder in Marokko oder Tunesien, das weiß ich nicht mehr. Das war kaum mehr als ein blattloser Baumstamm mit einer Blüte dran. die dort dem Klima getrotzt hat und anscheinend auch schon einige Jahre überlebt hat, sond wäre der Stamm nicht so stark gewesen.
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Re: ET in Sandkaters Exotengarten

Beitragvon sand cat » 29.07.2018, 07:32

Mit Heiko's Ballerina Blüten, da kann ich nicht mithalten.
Dennoch, obwohl im WZ im Haus hier, die Marbach ET's sind mächtig am Blühen.
Jetzt ist Ende Juli, hm, das sind ja immer noch mindestens 10 Wochen bis ich diese endlich ins Freie raussetzen kann.
Hier mal ein paar Bilder.
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Und die Größte und Schönste.
IMG_20180729_071430.jpg


Auch die eingetopften Steckis machen sich prächtig. Da hab ich im Oktober dann freie Auswahl welche ich wo eintopfe und hinstelle. Letztes Jahr hatte ich 7, dieses Jahr werden es wohl 10 werden. 3 oder 4 wandern um die Ecke in den Garten von meinem Kumpel und Kollegen welcher seit etwa 4 Monaten auch hier im Compound wohnt.
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Re: ET in Sandkaters Exotengarten

Beitragvon sand cat » 29.07.2018, 07:36

Was ich vergessen hab, das da.
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Das ist die Marbach ET welche ja immer noch draußen im Kübel steht. Blattlos oben, aber von unten treibt se frisch aus. Ob das was wird.......na ja, ist ja auch nur zum Austesten, was hält se aus.
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Re: ET in Sandkaters Exotengarten

Beitragvon Monika Gottschalk » 29.07.2018, 10:49

Die Marbach ist eine der robustesten ET, die ich kenne. Sie blüht sehr verlässlich. Meine hatte ich vor vier Wochen radikal bis ins alte Holz zurückgeschnitten. Jetzt haben die kurzen Triebe bereits wieder Knospen. Da sie auch unempfindlich ist gegen den Stängelbrand, empfehle ich sie jedem weiter....doch die meisten wollen sie nicht. Einfachblühende ET sind für viele zu ordinär, gefüllt müssen sie sein. Obwohl nicht meine Züchtung wird sie bei mir immer einen Ehrenplatz haben. Und drei schöne Marbach - Kinder habe ich auch noch, gefüllt und ungefüllt.

Falls Du Interesse hast: ich habe Marbach-Samen aus Wildbestäbungen. Als Väter kämen in Frage De Moi ut Ostfreesland, Golden Delight und vielleicht Sonnenstern, eine Marbach -Tochter.
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