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 Willkommen bei den Fuchsienfreunden 

Das Forum soll in erster Linie dem Zusammenfinden von Fuchsienliebhabern dienen. Wir wollen uns natürlich nicht nur über Fuchsien austauschen, sondern über alles, was grünt und blüht. Und selbstverständlich ist auch Raum zum Quasseln.

Portalbild
by Ursel

 


Engelstrompeten

In voller Blüte stehende Engelstrompeten ziehen jeden Betrachter in ihren Bann.
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In voller Blüte stehende Engelstrompeten ziehen jeden Betrachter in ihren Bann. Sie sind Schmuckstücke für jede Terrasse und im Garten. An lauen Sommerabenden wird man vom süßen Duft der Brugmansienblüten magisch angezogen.


Exoten

Musa textilis

Ob Banane, Paradiesvogelblume oder Palmen, Exoten üben ein ganz besonderen Reiz auf den Pflanzenfreund aus.
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Ob Banane, Paradiesvogelblume oder Palmen, Exoten üben ein ganz besonderen Reiz auf den Pflanzenfreund aus. Sie erinnern uns an den Urlaub und setzen mit ihren Strukturen schöne Akzente, sowohl im Garten als auch im Kübel.


Bananen

Ensete maurelii

Bananenstauden kann man nicht nur in den subtropischen und tropischen Regionen, sowie in den botanischen und Wintergärten betrachten.
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Bananenstauden kann man nicht nur in den subtropischen und tropischen Regionen, sowie in den botanischen und Wintergärten betrachten. Es gibt auch Sorten wie z. B. die Musa basjoo (japanische Faserbanane), die hier in Mitteleuropa frei auspflanzen werden können. Mit einem angemessenen Winterschutz erreichen sie eine Höhe von bis zu über 5 Metern. Bei guter Pflege und einem geschützten Standort können auch hier in der gemässigten Zone Blütenstände mit kleinen Bananen gebildet werden, leider ist die Musa basjoo keine Dessertbanane, so dass die Früchte nur zu dekorativen Zwecken dienen. Jeder der Interesse und den Platz für eine Bananenstaude hat, sollte es doch mal versuchen.


Canna

Louis Cottin

Es gibt verschiedene Wildformen der Canna, zum Beispiel die clauca, edulis oder die indica, dass Bananengewächs stammt aus Mittelamerika.
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Es gibt verschiedene Wildformen der Canna, zum Beispiel die clauca, edulis oder die indica, dass Bananengewächs stammt aus Mittelamerika. Jahr für Jahr, nach einer Ruhepause, treibt sie neue Triebe aus den Rhizomen aus. Die Wildformen sind kleinblütig, aber seit vielen Jahren werden immer mehr Hybriden gezüchtet, die auch grossblumig und in sehr dekorativen Farbspielen erhältlich ist. Auch das Laub kann bei einigen Hybriden sehr interessante Maserungen aufweisen. Selbst blütenlos sind sie ein echter Magnet. Canna Rhizome werden in einigen Teilen der Erde sogar als Agrarpflanze angebaut. Durch sehr langes kochen sind die Rhizome essbar und haben einen der Süsskartoffel vergleichbaren Geschmack.


 Einführungsgeschichte der Fuchsien 

In Santo Domingo wurde die Gattung 1696 von dem Paulaner-Pater und Botaniker Charles Plumier entdeckt und beschrieben. Die von ihm entdeckte Art benannte er nach dem deutschen Botaniker Leonhart Fuchs (1501–1566) Fuchsia triphylla flore coccineo, was übersetzt etwa dreiblättrige Fuchsie mit scharlachroten Blüten bedeutet. Carl von Linné übernahm die ersten zwei Wörter, als er 1753 das System der binären Pflanzennamen begründete und nannte die Art Fuchsia triphylla. Seitdem trägt die Gattung die Bezeichnung Fuchsia.

Die meisten Fuchsienarten wurden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entdeckt und vor allem nach Großbritannien eingeführt. Wegen des Interesses, das Gärtner diesen Pflanzen entgegenbrachten, rüsteten größere Gärtnereien sogar eigene Expeditionen aus, um neben anderen Pflanzen auch neue Fuchsien nach England zu bringen. So wurde beispielsweise der Botaniker und Forschungsreisende William Lobb von der Firma Veitch and Sons in Exeter nach Südamerika gesandt. 1821 gelangte die aus Neuseeland stammende Fuchsia excorticata erstmals nach Europa, 1823 folgte Fuchsia aborescens und 1827 Fuchsia microphylla. Der deutsche Botaniker Karl Theodor Hartweg sammelte von 1836 bis 1843 im Auftrag der Royal Horticultural Society in Mittelamerika und sandte unter anderem Fuchsia splendens und Fuchsia fulgens nach Europa. Mitte des 19. Jahrhunderts zählten die Botaniker bereits 64 reine Arten. Verschiedene, damals als Art klassifizierte Pflanzen werden heute jedoch als Form anderer Arten angesehen.

Die von Plumier entdeckte und beschriebene Fuchsia triphylla war nicht als lebende Pflanze nach Europa gelangt. Auf seiner Rückreise hatte er Schiffbruch erlitten und dabei alle gesammelten Pflanzen verloren. Seine Aufzeichnungen, die die Grundlage für sein 1703 veröffentlichtes Buch Nova Plantarum Americanum Genera bildeten, waren mit einem anderen Schiff nach Europa gesandt worden. Zwischen 1728 und 1732 hatte der schottische Botaniker William Houstoun Samen dieser Art gefunden und nach Großbritannien geschickt. Die daraus gezüchteten Pflanzen gingen jedoch alle wieder verloren. Erst 1873 wurde Fuchsia triphylla an ihrem erstmaligen Fundort in Santo Domingo durch Thomas Hogg wiedergefunden, der erneut Samen sammelte. Gärtner der Kew Gardens zogen aus diesen Samen Pflanzen. Fuchsia triphylla ist seitdem in Fuchsiensammlungen von Privatpersonen und Botanische Gärten vertreten. Bedeutender als die Kultivierung der reinen Art ist jedoch ihr Anteil bei der Züchtung von sogenannten Traubenblütigen Fuchsien, die alle Fuchsia-triphylla-Hybriden sind.Quelle

Franziskus von Paola        Charles Plumier        Leonhart Fuchs

 Fuchsie der Woche 
Image


Details - Alexander Kaya

Züchter W. Burkhart, D
Kreuzung B971 x B627
Jahr 2012
Wuchsform stehend
Blütenform mittelgroß bis groß, einfach
Tubus kurz, rötlichlila 61B
Sepalen mittellang, rötlichlila 61B, sehr fest, außen magenta 58A
Korolle kompakt, rötlichlilaweiß 75D, geardert rötlichlila 61B, verblüht rötlichlilaweiß 75B, Staubgefässe in dunkelviolettpurpur
Laub mittelgroß, dunkelgrünoliv 137B, elliptisch, gezähnt, spitz
Kommentar frühblühend, robuste Pflanze, sehr schöne Farbkontraste

Kaya ist ein türkischer Familienname mit der Bedeutung "der Felsen".

 Schöne Bilder aus dem Forum 
Fuchsien

Prachtvolle Fuchsienbeete bringen Lebendigkeit und geben dem Garten seine persönliche Note.
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Wer lässt sich nicht gerne von Fuchsien faszinieren?! Prachtvolle Fuchsienbeete bringen Lebendigkeit und geben dem Garten seine persönliche Note. Ob strukturierend in größeren Gruppen gepflanzt oder als Solitär z.B. Hochstamm, in Kübel, kombiniert mit anderen Gartenblumen, alles ist möglich. Es gibt immer einen Platz, sei er noch so klein, der mit einer Fuchsie geschmückt werden kann. Ein riesiges Farbspektrum, unterschiedlich großen Blüten und Formenvielfalt lassen keinen Wunsch offen.


Orchideen

Phalaenopsis Hybride

"In tausend Formen magst Du Dich verstecken...." Dieses Goethe-Zitat passt auch auf die Orchideen.
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"In tausend Formen magst Du Dich verstecken...." Dieses Goethe-Zitat passt auch auf die Orchideen. Eine der größten und weltweit verbreiteten Pflanzenfamilien mit einer unglaublichen Formenvielfalt. Faszinierende Blüten, die mit Raffinesse die Bestäuber locken. Sie werden als die "Juwelen der Pflanzenwelt" bezeichnet und wecken bei Liebhabern häufig eine Sammelleidenschaft!


Bonsai

Lärche im Herbstkleid

Bonsai heißt auf Japanisch schlicht „Baum im Topf" und doch bedeutet dieser Begriff viel mehr.
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Bonsai heißt auf Japanisch schlicht „Baum im Topf“ und doch bedeutet dieser Begriff viel mehr. Baum und Pflanzschale sollen eine harmonische Einheit bilden. Erst durch die gärtnerische Hand des Pflegers und seinen regelmäßigen gestalterischen Eingriffen wird aus einer Rohpflanze ein Bonsai. Nicht die Enge des Pflanzgefäßes hindert den Baum am Wachsen, sondern die ständige Bearbeitung prägen seine Größe und Gestalt. Die Form des Bonsais wird ebenso wie seine Gesundheit und seine ästhetische Ausstrahlung ausschließlich durch die fürsorglichen Maßnahmen des Gestalters bestimmt. Die langjährige Pflege von Bonsais erfordert ein hohes Maß an Kontinuität: „Ahme den Gang der Natur nach – ihr Geheimnis ist Geduld!“ Ein Lebensweisheit von Ralph Waldo Emerson, die nicht nur auf die Gestaltung von Bonsais zutrifft.


Hibiskus

Gator Magic

Der vermutlich aus Südostasien stammende „Hibiscus rosa-sinensis" (Rose aus China) begeistert nicht nur in seiner Formenvielfalt,
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Der vermutlich aus Südostasien stammende „Hibiscus rosa-sinensis“ (Rose aus China) begeistert nicht nur in seiner Formenvielfalt, sondern auch in seiner Farbvielfalt, welche die ganze Farbpalette zu bietet hat. Nicht umsonst haben Malaysia und Hawaii sie zu Ihrer Nationalblume gemacht. Mittlerweile gibt es auch in Deutschland zunehmend mehr Hibiscus-Liebhaber und das Marktangebot in Deutschland bzw. Europa steigt von Jahr zu Jahr. Wer sich die Wintermonate etwas angenehmer gestalten möchte, und auch bei tristem Wetter einen tropischen/subtropischen Flair in seinen Wohnbereich holen möchte, liegt bei dem Hell- und Wärmeliebenden „Hibiscus rosa-sinensis“ genau richtig.


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